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Ist E-Partizipation mehr als nur Bürgerbeteiligung?

Ja. E-Partizipation ist ein Oberbegriff für alle Verfahren, bei denen (in der Regel eine größere) Gruppe von Menschen über das Internet in einen Diskurs eingebunden wird. Dies umfasst den Dialog einer Kommune mit ihren Bürgern genauso wie den zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.


Macht Binary Objects nur die Technik?

In Bürgerbeteiligungsdialogen stützt sich Binary Objects auf Projektpartner mit Erfahrung in diesem Bereich. In unseren (i.d.R. nicht-öffentlichen) Dialog-Projekten innerhalb von Unternehmen stützen wir uns auf eigene Experten für CSR und ERM.


Sind Online-Dialoge nur etwas für Kommunen?

Nein. Online-Dialoge sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil von Unternehmenskommunikation. Abteilungen erarbeiten gemeinsam Inhalte, tragen Wissen zusammen und Koordinieren ihre Aktivitäten. Kunden werden in die Qualitätssicherung und die Produktplanung mit einbezogen, um Innovationspotentiale zu nutzen. Unternehmen verwenden entsprechende Dialoge für Mediationsverfahren und diskutieren mit Anwohnern über bestmögliche Strategien für Standorterweiterungen.


Sind Web-Foren E-Partizipation?

Web-Foren können Teil von E-Partizipation sein. Aber erst die Einbettung in einen dialogorientierten Workflow bindet Forenbeiträge von Bürgern, Mitarbeitern und Kunden in einen zielorientierten Diskurs ein. Unserer Erfahrung nach sind Foren, die keine Verfahrensrelevanz aufweisen, also von vornherein keine Auswirkung auf einen damit verbundenen übergeordneten Prozess haben, für die Beteiligten oft frustrierend und daher im Zweifel Zeit- und Geldverschwendung.


Warum heißt die Software bei manchen Projekten DEMOS. Was ist das?

DEMOS steht für Delphi Mediation Online System und ist eine eingetragene Marke der TuTech Innovation GmbH, Hamburg, einer Einrichtung aller Hamburger Hochschulen zur Förderung des Wissenstransfers. DEMOS bezeichnet eine spezifische Online-Dialog-Methodik die von TuTech im Rahmen eines EU-geförderten Forschungsprojektes entwickelt worden ist. Design und technische Umsetzung dieser Methodik in konkreten Diskursprojekten erfolgt aber durch Binary Objects auf der Basis unserer discourse-machine.


Warum sehen die Online-Dialoge so unterschiedlich aus?

Die discourse-machine liefert von Hause aus bereits ein eigenes Design mit. Allerdings machen die meisten Auftraggeber von der Möglichkeit Gebrauch, ein bestimmtes Design an die Erfordernisse eines konkreten Projektes anzupassen oder sie wünschen eine Gestaltung, die sich vollständig in das jeweilige Corporate Design einer Kommune oder eines Unternehmens einfügt. Da unsere discourse-machine für das Design prinzipiell keine Vorgaben macht, ist eine solche Anpassung zwar mit Mehraufwand verbunden, aber bis in beliebige Detailtiefe realisierbar.


Was ist die discourse-machine?

Die discourse-machine ist eine konkrete Ausprägung eines Online-Dialogs auf der Basis unseres weiter gefassten Dialog Management Systems.


Wer steckt hinter Binary Objects?

Binary Objects ist eine GmbH ausschließlich in privater Hand. Die Gesellschafter und Geschäftsführer sind Dr. Markus Klima und Matthias Rehkop, die bereits seit 1995 in zahlreichen Projekten den internetbasierten Dialog zwischen Stadt und Bürgern sowie zwischen Unternehmen und Kunden gefördert haben. Seit 2002 erforscht und entwickelt Binary Objects dialogorientierte Web-Software. Neben individuellen Portal-Lösungen für verschiedene Kunden wurde insbesondere ein Software-Framework zur Modellierung von Dialog-Workflows entwickelt. Markus Klima hat seine Magisterarbeit in Politikwissenschaften zur Demokratie im Internet geschrieben und hat darüber hinaus in Techniksoziologie (mit s.c.l.) zur Evolution von Diskursmaschinen im Internet promoviert. An der Universität Münster hielt er Seminare zu technikkulturellen Themen. Seit 1995 war er in Münster aktiv an der Etablierung eines offenen Bürgernetzes beteiligt und war Mitglied im Vorstand des dortigen Bürgernetzvereins sowie im entsprechenden Beirat der Stadt Münster. Neben seiner heutigen Tätigkeit als Verantwortlicher für Forschung und Finanzen bei Binary Objects berät Dr. Klima internationale Technologieunternehmen zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland.

Matthias Rehkop ist ein Web-Veteran der ersten Stunde in Deutschland, sein erster Browser war ein NCSA Mosaic. An der Errichtung des ersten großen offenen deutschen Bürgernetzes in Münster war er von 1995 bis 1998 auf der technischen Seite beteiligt, hat als freier Berater gearbeitet und Vorträge zu Internet-Themen gehalten. Von 1998 bis 2002 verantwortete er die Internet-Division einer Münsteraner Werbe- und Multimediaagentur. Bei Binary Objects ist Matthias Rehkop für die technische Durchführung der Projekte sowie für die Weiterentwicklung unserer discourse-machine zuständig.





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